Über uns
Wer mit uns arbeitet, arbeitet mit uns beiden. Es gibt keine Junioren, die nach dem Verkaufsgespräch übernehmen, und keine Zwischenebene, die weiterreicht, was im Erstgespräch besprochen wurde. Das ist keine Bescheidenheit, sondern der Grund, warum das Format überhaupt funktioniert.

Aus der Hotellerie
Sieben Jahre im Haus. Am Gast und im Büro.
Gelernt hat sie Hotelkauffrau im Hotel Bareiss, in einem Haus also, in dem der Anspruch an den Gast keine Marketingzeile ist, sondern Tagesgeschäft. Danach blieb sie im selben Haus und ging in die Buchhaltung. Diese Reihenfolge ist der Grund, warum sie beide Seiten kennt: erst die Seite, auf der der Gast steht, dann die, auf der die Belege liegen.
Es folgten Stationen, die alle dasselbe Muster hatten. Service auf der MS Europa, wo ein Fehler im Ablauf keine Ausrede kennt, weil das Schiff nicht anhält. Rezeption und Marketing in Österreich, wo sie zum ersten Mal beides gleichzeitig machte: vorne stehen und hinten planen. Guest Relation auf den Malediven, wo der Wunsch des Gastes erkannt sein will, bevor er ihn ausspricht.
Was in all diesen Häusern gleich war: Die Arbeit, die niemand sieht, frisst die Zeit, die dem Gast gehört. Der Buchungsstapel wurde von Hand sortiert. Die Anreiseliste wurde abgeglichen, indem jemand zwei Listen nebeneinanderlegte. Heute baut sie genau die Systeme, die sie damals gebraucht hätte, und weiß deshalb sehr genau, welche davon in einem echten Haus überleben und welche nach zwei Wochen wieder verschwinden.

Aus dem Systembau
Kennt Häuser von der Gastseite. Und Software von innen.
Er übernachtet in ungefähr so vielen Hotels, wie andere Leute Bücher lesen. Das klingt nach einer Anekdote, ist aber der Grund, warum er sofort merkt, wo ein Haus wirklich gut ist und wo es sich nur Mühe gibt. Wer oft genug Gast war, erkennt den Unterschied zwischen einem Ablauf, der sitzt, und einem, den das Personal jeden Tag neu von Hand rettet.
Beruflich baut er seit Jahren Software mit KI und benutzt sie so intensiv, dass die Frage für ihn nicht mehr lautet, ob etwas geht, sondern wie lange es dauert. Das ist in einem Werkstatt-Tag mehr wert als jede Methodik: Wenn eine Abteilung eine Idee auf den Tisch legt, weiß er nach zwei Minuten, ob sie bis zum Nachmittag läuft oder ob sie ein Projekt wäre.
Und er sitzt als Gründer sonst auf der anderen Seite des Tisches. Er weiß deshalb, was eine Geschäftsführung hören will, und er weiß auch, was sie hören muss. Beides ist selten dasselbe. Wenn sich eine KI-Werkstatt für ein Haus nicht lohnt, ist er der, der es ausspricht.
Warum wir das machen
KI ist in der Hotellerie und der Gastronomie kein technisches Problem mehr. Die Werkzeuge kosten wenig, sie verstehen Sprache statt Code, und die Vorgänge, um die es geht, sind seit Jahren dieselben. Was fehlt, ist nicht Software. Was fehlt, sind zwei Tage, an denen jemand mit den Leuten im Haus zusammensitzt, die den Vorgang wirklich machen.
Genau deshalb bauen wir nicht für Sie. Ihre Leute bauen, wir sitzen daneben. Wenn wir es selbst bauen würden, ginge das Können mit uns aus dem Haus, und Sie hätten wieder einen Dienstleister statt einer Fähigkeit. Der Unterschied zeigt sich nicht am Tag der Übergabe, sondern ein halbes Jahr später.
Und deshalb ist auch immer keiner von uns beiden allein da. Eine kennt die Abläufe im Haus, einer kennt die Werkzeuge. Erst zusammen ergibt das eine Antwort, die im Betrieb standhält.
Magdalena und BenjaminSie erzählen, wie es in Ihrem Haus läuft. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob der KI-Fahrplan oder gleich eine KI-Werkstatt passt. Wenn nichts davon passt, sagen wir das auch.