Nach Küchenschluss
Die Gruppenanfrage von Dienstag liegt immer noch da.
Nicht weil sie unwichtig ist, sondern weil das Angebot eine Stunde kostet und die Stunde nie kommt.
→ der KlassikerKI-Enablement für Restaurants
KIse erledigt die Backoffice-Arbeit, die niemand sieht, damit ihr mehr Zeit für eure Gäste habt. Egal ob Café, Landgasthof oder Sternehaus: Die Abläufe dahinter sehen sich alle verdächtig ähnlich.
Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich.



Drei Szenen, die in fast jedem Laden gleich ablaufen. Arbeit, die niemand sieht und die jeden Tag anfällt.
Nach Küchenschluss
Die Gruppenanfrage von Dienstag liegt immer noch da.
Nicht weil sie unwichtig ist, sondern weil das Angebot eine Stunde kostet und die Stunde nie kommt.
→ der KlassikerZwischen zwei Schichten
Der Dienstplan geht über WhatsApp raus.
Drei Rückfragen kommen zurück, zwei davon gehen unter. Am Samstag fehlt jemand, und keiner weiß, wer.
→ jede WocheMonatsende
Jemand sortiert Belege, die schon dreimal durch Hände gingen.
Meistens nachts, meistens dieselbe Person, und die fehlt dann im Service.
→ ich, 2 Jahre langDie Werkzeuge verstehen Sprache statt Code und kosten ein paar Euro im Monat. Was fehlt, ist jemand, der euch zeigt, wie ihr damit eure eigenen Abläufe baut.
Ein Angebot aus der Gruppenanfrage, ein Antwortentwurf auf eine Bewertung, der Dienstplan ohne drei Rückfragen: Das erledigt KI heute in Minuten, in eurem Ton. Ohne Programmierer.
Wir verkaufen euch keine Software. Wir arbeiten mit dem, was da ist: Kasse, Reservierungsbuch, WhatsApp, Mail. Dazu kommt nur, was der einzelne Ablauf braucht.
Wer den Ablauf macht, baut ihn. Nach zwei Tagen setzt ihr um, was ihr euch vorstellt, ohne uns. Das Können bleibt im Laden.
Jeder für sich zu klein, um ihn anzugehen, zusammen kosten sie Stunden. Hak an, was dich am meisten kostet: Das ist der Anfang eurer Landkarte, der Liste aller Abläufe, mit der der KI-Fahrplan arbeitet.
Mehrere Angebote, ein Ziel: die Abläufe in eurem Laden mit KIse verbessern.
Wo lohnt sich KI in deinem Laden, und in welcher Reihenfolge? Wir sichten mit dir und deinen Leuten die echten Abläufe. Wenn sich eine KI-Werkstatt bei euch nicht lohnt, sagen wir dir das.
Aus dem KI-Fahrplan werden Dinge, die laufen. Wer den Ablauf wirklich macht, baut selbst, wir unterstützen. Termine so, wie sie euch passen: am Ruhetag, in zwei halben Tagen, oder nach der Saison. Für kleine Läden gibt es sie als einen Tag mit bis zu sechs Leuten.
Kümmerer nennen wir die Leute, die nach der KI-Werkstatt einen Ablauf bei euch weiter betreuen. Mit ihnen sitzen wir monatlich 90 Minuten zusammen: Fragen aus dem Alltag, neue Abläufe, Nachjustieren, bis sie es allein können.
Ein Schulungstag für das ganze Team, ohne Übungen am Rechner. Was KI im Betrieb heute kann und was nicht, welche Werkzeuge es gibt und was sie kosten, was mit Gästedaten erlaubt ist, und wie andere Betriebe damit arbeiten. Danach haben alle dasselbe Bild und dieselben Begriffe.
1.900 €ein halber Tag, per Video oder bei euch
Der kleine Einstieg. Ein halber Tag, in dem wir mit dir die Abläufe durchgehen, die am meisten Zeit fressen. Am nächsten Tag die Antwort, wo ihr in Sachen KI steht und ob sie sich bei euch lohnt, als kurze Präsentation. Wird auf den KI-Fahrplan angerechnet.
4.900 €rund zwei Wochen, per Video
Wo sich KI bei euch lohnt, in welcher Reihenfolge, und was ihr dafür braucht.
9.800 €zwei Tage bei euch, bis 10 Leute
Eure Leute bauen an echten Abläufen, wir unterstützen. Gern am Ruhetag.
4.900 €die kleine KI-Werkstatt: ein Tag, bis 6 Leute
Nach dem KI-Fahrplan − 1.900 €, weil der Vorbereitungstag dann schon bezahlt ist. Reisekosten nach Aufwand.
490 €im Monat, monatlich kündbar
90 Minuten im Monat mit den Leuten, die eure Abläufe weiter betreuen.
Alle Preise netto, zzgl. MwSt., je Betrieb. Das Erstgespräch ist kostenfrei.
Eure Abläufe, eure Leute, euer Laden.
Eine, die das Gastgewerbe von innen kennt. Einer, der es von der Gastseite kennt und Systeme baut. Beide sitzen im Erstgespräch, beide sitzen in der KI-Werkstatt. Mehr über uns beide.
Aus dem Betrieb
Hotelkauffrau und Buchhaltung im Hotel Bareiss, Service auf der MS Europa, Guest Relation auf den Malediven. Sieben Jahre, am Gast und im Büro. Buchungsstapel hat sie damals von Hand sortiert. Heute kommen sie vorsortiert und sie baut die Systeme, die sie damals gebraucht hätte.
→ die mit dem BelegstapelAus dem Systembau
Kennt Gastronomie aus aller Welt von der Gastseite und baut seit Jahren Software. KI benutzt er so intensiv, dass die Frage nicht mehr lautet, ob etwas geht, sondern wie lange es dauert. Als Gründer kennt er die Seite, auf der entschieden wird und weiß, worauf es im Betrieb ankommt.
→ der mit dem WerkzeugkastenIn der Gastronomie noch nicht. In Betrieben mit denselben Zettelbergen ja. Deshalb fang mit dem KI-Readiness-Check oder dem KI-Fahrplan an: Danach weißt du, ob sich eine KI-Werkstatt bei euch lohnt, und hast in jedem Fall die Landkarte in der Hand.
Deshalb steht der KI-Fahrplan davor. Er sagt vorher, ob sich die KI-Werkstatt lohnt, und wenn nicht, sagen wir das. Am Ende von Tag zwei zeigt jedes Team, was es gebaut hat. Was läuft, gehört euch, samt Zugängen und Dokumentation. Was nicht läuft, fliegt raus, statt als Restposten liegen zu bleiben.
Die Werkzeuge, die bei euch bleiben, kosten monatlich Geld, meist zwischen zehn und dreißig Euro je Person und Werkzeug. Welche ihr braucht und was sie kosten, steht im KI-Fahrplan, bevor ihr euch für die KI-Werkstatt entscheidet. Dazu kommt nur, was ihr selbst wollt: die KI-Begleitung für 490 € im Monat, monatlich kündbar.
Bei Dienstplan und Arbeitszeiten ja, das sind mitbestimmungspflichtige Themen nach § 87 Betriebsverfassungsgesetz. Wir klären vor der KI-Werkstatt, was davon in den Umfang gehört, und empfehlen, den Betriebsrat von Anfang an dazuzunehmen. Für alles andere auf der Landkarte gilt das nicht.
Gebaut wird mit Werkzeugen, die Sprache verstehen, nicht Code. Wer eine Bestellung aufnehmen kann, kann mitmachen. Die beste Teilnehmerin des Tages ist oft die, die den Ablauf seit zehn Jahren macht.
Deshalb planen wir die KI-Werkstatt, wann sie euch am besten passt: am Ruhetag, in zwei halben Tagen, oder nach der Saison, sodass keine komplette Schicht ausfällt.
Muss sie auch nicht. Wir arbeiten neben dem System, an der Arbeit, die heute drum herum von Hand passiert. Da liegen die Stunden.
Der KI-Readiness-Check kostet 1.900 €, der KI-Fahrplan 4.900 €, die KI-Werkstatt 9.800 €, die kleine KI-Werkstatt an einem Tag 4.900 €, der Inhouse-Tag „KI in der Gastronomie“ 2.900 €, alle netto. Der Preis der KI-Werkstatt richtet sich nur nach der Zahl der Teilnehmenden, nicht nach der Größe eures Ladens. Wer den KI-Fahrplan hatte, zahlt für die KI-Werkstatt 7.900 €. Die KI-Begleitung kostet 490 € im Monat, monatlich kündbar.
KI-Readiness-Check: ein halber Tag, Standortbestimmung. Wo steht ihr bei KI, und lohnt sich mehr. KI-Fahrplan: rund zwei Wochen, eure KI-Strategie. Die Landkarte aller Abläufe, sortiert nach Häufigkeit mal Aufwand, dazu Reihenfolge, Werkzeuge, Kosten und Datenschutz-Rahmen. KI-Werkstatt: zwei Tage bei euch, in denen eure Leute die ersten Abläufe selbst bauen; für kleine Läden als ein Tag. KI-Begleitung: der Kümmerer-Kreis, 90 Minuten im Monat mit den Leuten, die die Abläufe danach weiter betreuen. Inhouse-Tag: ein Schulungstag ohne Bauen, damit das ganze Team dasselbe Bild hat.
Ein Ablauf ist ein wiederkehrendes Stück Bürokram: die Gruppenanfrage beantworten, den Dienstplan rausschicken, die Belege sortieren. Die Landkarte ist die Liste aller Abläufe in eurem Laden, sortiert danach, wie oft sie vorkommen und wie viel Zeit sie kosten. Kümmerer nennen wir die Person, die einen Ablauf nach der KI-Werkstatt weiter betreut, meist die, die ihn vorher von Hand gemacht hat.
Kleine Läden haben dieselben Abläufe wie große, nur weniger Leute dafür. Dafür gibt es die kleine KI-Werkstatt: ein Tag, bis sechs Leute, ein bis zwei Abläufe, 4.900 €. Gern am Ruhetag.
Du erzählst, wie es bei euch läuft. Wir sagen dir, ob der KI-Fahrplan oder gleich eine KI-Werkstatt passt. Wenn nichts davon passt, sagen wir das auch.
Danke, ist angekommen.Du hörst innerhalb von zwei Werktagen von uns, von Magdalena oder Benjamin persönlich.