Über uns
Zwei Leute. Keine Agentur.
Wer mit KIse arbeitet, arbeitet immer mit uns beiden. Keine Zwischenebene, keine Übergabe: Wir besprechen, analysieren, empfehlen und setzen mit euch um.
→ die mit dem BelegstapelAus dem Betrieb
Magdalena Beilmann
Sieben Jahre im Gastgewerbe. Am Gast und bei den Belegen.
Gelernt hat sie im Hotel Bareiss im Schwarzwald. Danach Buchhaltung, dann Stationen auf der MS Europa und im Ausland. Erst die Seite, auf der der Gast steht, dann die, auf der die Papierstapel liegen.
In jedem dieser Betriebe war dasselbe Muster zu sehen: Die Arbeit, die niemand sieht, frisst die Zeit, die eigentlich dem Gast gehört. Belege wurden von Hand sortiert. Anfragen wurden abends nachgetippt. Der Dienstplan ging über WhatsApp raus und kam als drei Rückfragen zurück.
Heute baut sie die Systeme, die ihr damals gefehlt haben. Und weiß deshalb ziemlich genau, was in einem echten Betrieb überlebt und was nach zwei Wochen wieder verschwindet.
- GelerntHotelkauffrau im Hotel Bareiss, Schwarzwald ★★★★★S
- DanachBuchhaltung im Hotel Bareiss, Service auf der MS Europa, Rezeption und Marketing bei einer Hotelneueröffnung in Tirol, Guest Relation auf den Malediven und Concierge in Köln
- Heutebaut die Systeme, die damals gefehlt haben
→ der mit den WerkzeugenAus dem Systembau
Benjamin Wüstenhagen
Kennt Betriebe von der Gastseite. Und Software von innen.
Er hat in mehr Restaurants gegessen und in mehr Hotels übernachtet, als er zählen kann, quer durch die Welt. Deshalb merkt er schnell, wo ein Laden gut organisiert ist und wo er sich nur Mühe gibt. Wer oft genug Gast war, sieht den Unterschied zwischen einem Ablauf, der sitzt, und einem, den das Team jeden Abend neu von Hand rettet.
Beruflich baut er seit Jahren Software mit KI und benutzt sie so intensiv, dass die Frage nicht mehr lautet, ob etwas geht, sondern wie lange es dauert. In einem Werkstatt-Tag ist das mehr wert als jede Methode: Wenn jemand eine Idee auf den Tisch legt, weiß er nach zwei Minuten, ob sie bis zum Nachmittag läuft oder ob sie ein Projekt wäre.
Als Gründer sitzt er sonst selbst auf der Seite, auf der entschieden wird. Wenn sich eine KI-Werkstatt für einen Betrieb nicht lohnt, sagt er es.
- Als Gastin vielen Betrieben quer durch die Welt
- Beruflichbaut seit Jahren Software mit KI
- Als Gründerkennt die Seite, auf der entschieden wird
- Bei euchbeim Kickoff, beim Bauen, bei der Übergabe
Warum wir das machen
Weil die Werkzeuge längst da sind und trotzdem niemand dazu kommt.
KI ist in der Gastronomie kein technisches Problem mehr. Die Werkzeuge kosten wenig, sie verstehen Sprache statt Code, und die Abläufe, um die es geht, sind seit Jahren dieselben. Was fehlt, sind zwei Tage, an denen jemand mit den Leuten zusammensitzt, die den Ablauf wirklich machen.
Deshalb bauen wir nicht für euch. Eure Leute bauen, wir unterstützen. Würden wir es selbst bauen, ginge das Können mit uns aus dem Laden und ihr hättet wieder einen Dienstleister statt einer Fähigkeit. Der Unterschied zeigt sich nicht am Tag der Übergabe, sondern ein halbes Jahr später.
Wir bauen heute beide KI-Systeme, und wir sind beide in der Bildungsbranche zu Hause. Das prägt, wie wir arbeiten: Uns liegt daran, dass eure Leute nach zwei Tagen mit uns mehr können als vorher, nicht daran, dass ein Werkzeug läuft, das nur wir verstehen.
Und deshalb ist nie einer von uns allein da. Eine kennt die Abläufe im Betrieb, einer kennt die Werkzeuge. Erst zusammen ergibt das eine Antwort, die im Service standhält.
Magdalena und BenjaminEine halbe Stunde, dann weißt du, ob es sich für euch lohnt.
Du erzählst, wie es bei euch läuft. Wir sagen dir, ob der KI-Fahrplan oder gleich eine KI-Werkstatt passt. Wenn nichts davon passt, sagen wir das auch.